Meine Ernährung

Es wird Zeit für eine Aktualisierung (Januar 2015)

Mittlerweile habe ich mich ein großes Stück vom SiS-Prinzip entfernt. Ich esse jetzt eher nach der Logi-Methode, aber ich nehme sie nicht so genau.
Ich versuche halt so viele Kohlenhydrate zu sparen wie möglich. Gönne mir aber dennoch z.B. an den Wochenenden oder wenn mal eine Frühstücksrunde mit Freundinnen ansteht, zwei Brötchen, teils mit Marmelade, oder mal ein Stück Kuchen usw. Aber eben in Maßen.
Bis vor kurzem habe ich morgens ein selbstgemachtes Müsli genossen, das gibt es jetzt nur noch 2 oder 3mal die Woche. Genauso gern mag ich nun eine Quarkspeise mit Obst und Nüssen/Chiasamen/Kokos oder auch mal eine Pampe aus Eiweißpulver wenn es schnell gehen muß.
Mittags uns abends halte ich mich größtenteils an die Regel: viel Gemüse um den Magen zu füllen und ordentlich Eiweiß und Fett dazu um lange genug satt zu bleiben. Je länger ich mich mit low carb Ernährung beschäftige umso mehr Ideen habe ich, oft kann ich mich kaum entscheiden, was ich essen soll.
Beibehalten habe ich die Regel: nichts zwischen den 3 Mahlzeiten essen. Wenn man ein kleines Hungergefühl aufkommt gibt es Kaffee mit einem ordentlichen Schluck richtiger Sahne. Das reicht im Normalfall.
Alles in allem bin ich mit meiner derzeitigen Ernährung sehr zufrieden, vermisse nichts, freu mich über die große Auswahl und genieße mein Essen einfach.

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 Februar 2014

Seit Oktober 2013 ernähre ich mich (zumindest größtenteils) nach dem Konzept "Schlank im Schlaf" (wobei ich diesen Begriff total bescheuert finde, er klingt so nach "ich lege mir was unters Kopfkissen und werde dünn").  Hat damit natürlich nix zu tun.


Ich richte mich auch nicht sklavisch genau nach den Vorgaben.
Grob gesagt esse ich morgens ordentlich Kohlenhydrate und (fast) kein tierisches Eiweiß, mittags ein  ganz normales Mittagessen (Mischkost) und abends eine Eiweißmahlzeit (fast) ohne Kohlenhydrate.
Zwischen den Mahlzeiten esse ich gar nix und schaue darauf, dass 4 - 5 Stunden dazwischenliegen.


Die Umstellung am Morgen fiel mir am einfachsten. Zuerst ließ ich den Käse/Wurst weg und aß nur Vollkornbrötchen/-brot mit Marmelade, Honig. Süßes am Morgen mochte ich schon immer.
Bin dann aber recht schnell auf Müsli umgeschwenkt. Selbstgerührtes natürlich.
Seit einer ganzen Weile liebe ich folgende Mischung: Haferflocken, Hirseflocken, Weizenkleie, Leinsamen, etwas Zimt, Körnermischung (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Pinienkerne), verschiedene Trockenfrüchte, frisches Obst - meist eine Kiwi - und Saft, am liebsten Orangensaft. Die Trockenmischung bereite ich mir immer schon am Abend zu. Mittlerweile muss ich oft drei Schüsseln machen. Das Tochterkind liebt es genauso und sogar mein lieber Mann nimmt gern eine Schüssel mit ins Büro. Naja. Es schadet ihnen definitiv nicht. ;-)
Am Wochenende gibts dann aber frische Vollkornbrötchen mit süß.  Und soll ich euch was sagen? Ich esse weiterhin Nutella. Nicht jeden Tag und natürlich keine Riesenmengen, aber doch mehrmals die Woche. Das Gewicht sinkt genauso wie meine Laune und das Glücksgefühl steigt.


Mittagessen ist prima, weil da alles auf den Tisch kann. Klar achte ich darauf, möglichst was Gesundes zu essen, kaum Fertiggerichte. Da ich zu Hause arbeite bin ich in der höchst komfortablen Lage selber kochen zu müssen können. Also seh ich zu dass irgendein Gemüse auf den Teller kommt und halt eine sogenannte Sättigungsbeilage. Fleisch und Fisch hebe ich mir gern fürs Abendessen auf.
Mittags gönne ich mir gern einen Nachtisch, süß versteht sich. Oder Obst.
Hab ich mal keinen Bock zum Kochen gibts auch mal Brötchen/Brot mit Hackepeter frisch vom Lieblingsfleischer. LEGGAA!!


Anfangs konnte ich mir ein Abendessen ohne Brot, Reis, Nudeln o.ä. überhaupt nicht vorstellen. Ich mag Brot sehr gern, vor allem wenn es  frisch ist. *jammi*
Aber ich hatte ja nix zu verlieren und einen Versuch war es wert. Ich kaufte mir das SiS-Kochbuch um Anregungen zu bekommen. Das hilft mir sehr, die allermeisten Rezepte sind wirklich lecker und einfach zuzubereiten. Die Mengen sind für 2 Personen gedacht, mach ich meist auch so. Ich esse dann die Hälfte davon, den Rest kriegt die Familie. Die natürlich noch Brot, Nudeln usw. dazu bekommt.
Auch wenn ich mal keine Lust zum Kochen abends habe finde ich immer genug im Kühlschrank um satt zu werden. Viel Gemüse spielt dabei eine große Rolle.







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