Dienstag, 3. März 2015

Maße machen Laune

.... nun ja, zumindest wenn sie sich in die gewünschte Richtung verändern. :-)

Schon länger wollte ich das Thema aufgreifen: Körpermaße als Ergänzung zu den Zahlen auf der Waage.

Leider habe ich mich nicht ganz am Anfang meines Abnahmeweges gemessen. Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Erst als ich begann, mich durch die spannende weite Welt der Abnehmblogs zu graben griff ich zum Maßband. Das war im Februar 2014, ca. 4 Monate nach Beginn meiner Ernährungsumstellung.
Ich messe mich immer zu Beginn jeden Monats an folgenden Stellen: Hals, Brust, Unterbrust (leider nicht von Anfang an), Oberarm, Taille, Hüfte, Po, Oberschenkel, Wade, Knöchel

Jetzt kann ich ja schon ein Jahresfazit ziehen. Das sieht folgendermaßen aus:

Verlorene Zentimer 
Hals: 3,5 cm
Brust: 13 cm
Unterbrust: 11 cm
Oberarm: 4,5 cm
Taille: 13,5 cm
Hüfte: 15 cm
Po: 10 cm
Oberschenkel: 6 cm
Wade: 3,5 cm
Knöchel: 2 cm

(Ich seh grad, ich habe an der Wade genausoviel abgelegt wie am Hals *lach*

Als Ersatz fürs Wiegen sehe ich das Messen aber nicht. Muß ich ganz klar so sagen. Natürlich ist es toll, die Ergebnisse zu sehen. Aber es ist in meinen Augen recht schwierig jeden Monat ganz exakt an der Stelle vom Vormonat zu messen. Dann zieht man mal etwas straffer als beim letzten Mal oder läßt etwas lockerer und schon hinkt der Vergleich. In der Tendenz sieht man natürlich ganz klar wo es lang läuft. Aber das sieht man an der Kleidung auch.
Verzichten möchte ich auf diese Zahlen hier nicht mehr, aber die Waage geht mir immer noch vor das Maßband.


Zu schade finde ich, dass ich keine Maße aus dicksten Zeiten habe. Denn der Unterschied von jetzt zu früher, welcher auf folgendem Bild zu sehen ist, beträgt definitiv mehr als 15cm. ;-)
Februar 2015 - mein Rock, der mir 2008 passte



1 Kommentar:

  1. WOW! Was für ein wunderbarer, sichtbarer Erfolg!!!! Das freut mich sehr für Dich!

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Vielen Dank für deinen Kommentar. :-)