Dienstag, 10. Februar 2015

Experiment "Zurück zu alten Gewohnheiten" ist fast beendet

Morgen in der Früh werde ich sehen wieviel Gewichtsplus mir eine knappe Woche essen (fast) wie früher eingebracht hat.
Ich habe bewusst zu allen Mahlzeiten Kohlenhydrate aus Brot, Nudeln, Kartoffeln etc. gegessen. Hinzu kam Samstag und Sonntag Nachmittag Kuchen, ab und an abends nach dem Abendbrot Naschkram, gestern wegen längerer nerviger Autofahrt ebenfalls Süßes.
Mir ist klar geworden dass es verdammt schnell geht wieder in alte Muster zu fallen. Schlimm.
Interessant fand ich zu beobachten, wie mein Körper auf die Umstellung reagierte.
Die Verdauung spielte Samba (ich hatte vergessen wie viele Blähungen man haben kann), ich bin tagsüber müde, fühle mich matt und antriebslos. Nachmittags bekomme ich viel öfter Hunger als nach einem KH-armen Mittag.
Weiterhin ist mir klar geworden, dass ich mich doch wieder mindestens zweimal pro Woche wiegen muss, besser noch öfter. Ich verliere sonst zu schnell die Kontrolle und lasse mich gehen.
Aufgefallen ist mir noch, dass ich definitiv weniger Gemüse gegessen habe, unbeabsichtigt. Aber eigentlich logisch, brauchte ja keins zum Magen füllen.

Abschließend stelle ich fest: Mir hängt die “normale“ Ernährung zum Hals raus, ich freue mich sehr auf meine Gemüse-Quark-Eier-Fleisch-Nüsse-Mahlzeiten.
Morgen Abend sind wir bei Freunden zum Sushi eingeladen, das nehme ich noch mit. Aber dann geht's wieder anders weiter. Ich hoffe so sehr, dass ich in den nächsten Wochen endlich wieder mal dauerhaft sinkende Zahlen auf der Waage sehe.


Ach so, eins noch: ich fühle mich so vollgefressen und aufgebläht, ich erwarte mindestens 3kg mehr als letzte Woche. Würde mich nicht wundern wenn sie sogar 105 anzeigt. Zyklusbedingte Wassereinlagerungen inklusive.

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